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Projekte

 

Projekt INQA-AKTIV

 

Das Forum Soziale Technikgestaltung ist zusammen mit Partnern engagiert in der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA). Das Projekt AKTIV ("AKTIVierung neuer und bestehender Partner für die intensivere Nutzung der INQA-Referenzinstrumente zur Unterstützung von KMU") will ein Konzept für die Integration der INQA-Referenzinstrumente in die „Arbeitswelt 4.0“ entwickeln.

 

Die Geschäftsabläufe zwischen Betrieben und Kunden/Auftraggebern sowie zwischen Betrieben und Betrieben werden sich durch die fortschreitende Digitalisierung und Virtualisierung tiefgehend verändern. Im Kraftfahrzeugbau und im Maschinenbau sowie in der Chemiebranche schreitet die Neuorganisation der auf digitale Technologien gestützten Produktionsprozesse samt produktionsbezogenen Dienstleistungen als integrierte „Industrie 4.0“ pionierhaft und pilothaft voran. Es entsteht eine „Arbeitswelt 4.0“. Vergleichbares beginnt in der Bauwirtschaft. 

 

Dabei eröffnen die angewandten technischen Innovationen der jüngsten Zeit wie etwa Cloud Computing, Internet der Dinge, RFID, Cyber Physical Systems CPS, Smart Factory, Smart Grid, (humanoide) Robotik etc. auch für Mittelstand und Handwerk, für den Dienstleistungssektor und für die Bauwirtschaft neue Möglichkeiten und Chancen der Wertschöpfung. Nach der Digitalisierung des Arbeitsplatzes und der Digitalisierung des Unternehmens entfaltet sich nun die Digitalisierung der übergreifenden Wertschöpfungskette. Dabei spielen auch globale Vernetzungen eine zunehmende Rolle.

 

 

Projekt „Sustainability Maker“

 

Das Forum Soziale Technikgestaltung ist Partner im EU-Projekt „Sustainability Maker“, bei dem mit Hilfe einer kreativen, sozialen und nachhaltigen Nutzung von Crowd-Modellen die Crowd-Funding-Plattform www.innonatives.com aufgebaut wird.

 

MTI-engAge

In der vom BMBF finanzierten Nachwuchsforschergruppe MTI-engAge „Intuitive soziotechnische Interaktion – Kommunikation, Handlung und Wahrnehmung von Menschen und Roboter-Assistenzsystemen im Kontext des demographischen Wandels“ soll eine neue menschzentrierte Mensch-Roboter-Interaktion zwischen visueller Fern- und haptischer Nah-Wahrnehmung erforscht und in Prototypen umgesetzt werden. Von besonderem Interesse sind dabei die Disziplinen Verhaltensbiologie, Neuro- und Kognitionswissenschaften sowie Bionik. Die Untersuchung der Bereiche evolutionsbiologische Grundlagen, natürliche Schnittstellen sowie Verhalten und dessen Wechselwirkungen mit der Umwelt ist ebenso Bestandteil des Aufgabengebietes wie die Erforschung kognitiver Fähigkeiten bei der Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion mit Robotern.

 

 

CLOUDwerker

 

Ziel von CLOUDwerker war/ist es, unter Verwendung und Erweiterung aktueller Cloud-Technologien, eine vertrauenswürdige, offene Service-Plattform prototypisch umzusetzen. Diese Plattform soll es erlauben, Dienstebündel im Software-as-a-Service (SaaS) Modell zur Verfügung zu stellen, welche wesentliche mobile und Organisations-Anforderungen von KMUs abbilden. Wichtige Themen in CLOUDwerker waren technische und nicht-technische Maßnahmen zur Erzielung und nachhaltigen Pflege des notwendigen Kundenvertrauens, die Ermöglichung der Plattform-Offenheit und Service-Konfigurierbarkeit, Migrationsszenarien für Anwendungen, Kollaborationsunterstützung für Nutzer. Als primäre Zielgruppe für die CLOUDwerker-Plattform wurde das Handwerk gewählt: www.cloudwerker.de

 

 

 

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