Orientierungswissen, Wissenstransfer und Kompetenzerwerb für heute in der Transfergesellschaft betreute frühere Beschäftigte des Unternehmens Heidelberger Druckmaschinen
Ein Ort der Motivation, des Lernens und Nachdenkens,
ein Platz für den Erwerb von Orientierungswissen über die Zukunft der Arbeit,
eine Chance zur Stärkung der eigenen Beschäftigungsfähigkeit,
eine Möglichkeit zur Mitwirkung an Innovationen für die Region
Der „ZIMT-Campus Bildung und Beschäftigung Heidelberg“ verfolgt zwei Ziele:
Wissenstransfer zu den Betroffenen: Unterstützung der in die Transfergesellschaft gewechselten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Pflege der eigenen Beschäftigungsfähigkeit
Wissenstransfer zwischen den Betroffenen und von den Betroffenen in die Region: Motivierung, Einbeziehung und Beteiligung der in die Transfergesellschaft gewechselten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Konkretisierung einer regionalen Innovationsstrategie für neue Arbeitsplätze entsprechend der ZIMT-Handlungsempfehlungen
Der ZIMT-Campus bietet Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern inhaltliche Lern-, Weiterbildungs- und Diskussionsherausforderungen an, um sie an den technologischen Wandel und neue technische Potenziale heranzuführen. Sie sollen zudem mit der ZIMT-Strategie vertraut gemacht werden. Dies soll dazu beitragen, dass die Kolleginnen und Kollegen leichteren Zugang zu neuen Arbeits- und Berufsumgebungen finden. Zu diesem Zweck werden Vorlesungs-Reihen und Seminar-Reihen angeboten.
Der ZIMT-Campus bietet in 2010 und 2011 Vorlesungen und Seminare zu den Themen:
Kompetenzfeld Arbeitswelt & Lebenswelt
Kompetenzfeld Technik & Innovation
Kompetenzfeld Beruflichkeit & Frauen im Beruf
Kompetenzfeld Ingenieurinnen & Ingenieure
Der „ZIMT-Campus Bildung und Beschäftigung Heidelberg“ in der Transfergesellschaft ist eines der Ergebnisse des gewerkschaftlichen Innovationsprojektes ZIMT und wird unterstützt von den Partnern IG Metall Heidelberg, weitblick personalpartner, Projekt Engineering der IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg, Forum Soziale Technikgestaltung, Projekt MAREMBA (AP 9) im BMWi-Programm SimoBIT, Projekt VIA und weiteren Akteuren.
Kontakt für Nachfragen: Welf Schröter